Operationen an Niere und Harnleiter


Erkrankungen der Niere und des Harnleiters können je nach Befund endoskopisch, minimal-invasiv oder offen operativ behandelt werden.


Nierensteine und ausgewählte Veränderungen des Nierenbeckens lassen sich häufig endoskopisch ohne Schnitt behandeln. 

Tumoren des Nierengewebes sowie die meisten Nierenbeckentumoren erfordern in der Regel eine operative Entfernung.


Harnleitersteine können meist endoskopisch vollständig entfernt werden; größere Steine werden dabei häufig laserchirurgisch zertrümmert.



Harnleitertumoren machen meist eine operative Behandlung erforderlich, in Einzelfällen auch mit Entfernung der betroffenen Niere.


Harnleiterengen oder Engstellen am Übergang zum Nierenbecken können teilweise endoskopisch erweitert werden, häufig ist jedoch ein operativer Eingriff sinnvoller.


Endoskopische Eingriffe sind oft ambulant möglich, 
während offene oder laparoskopische Operationen in der Regel stationär durchgeführt werden.

Die Behandlung erfolgt im Urologischen Zentrum Neustadt/Weinstraße individuell und leitliniengerecht.